Gut älter werden in Weisendorf:

Unser Blick auf Barrierefreiheit und Angebote 

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Wir, Jutta Kattner (Seniorenbeauftragte) und Jens Schmilinsky (Behindertenbeauftragter), wurden im Rahmen des IDEK gefragt, wie wir die Situation für Senior:innen und Menschen mit Behinderung in Weisendorf einschätzen. 

Was sich verbessert hat: 

  • Es wurden vier barrierefreie Bushaltestellen bestellt, drei sind bereits in Betrieb, die vierte ist im Werden.
  • Das Toilettenhäuschen im Schlossgarten ist barrierefrei nutzbar.
  • Es gibt Defibrillatoren und Trinkwasserspender, an denen man Flaschen auffüllen kann.
  • Der Hortspielplatz ist barrierefrei gestaltet (zu Hortzeiten, für Hortkinder).
  • Seniorengerechte Sportgeräte stehen im Schlosspark zur Verfüng
  • Für Senior:innen gibt es ein Angebot für Gehfußball, das Bewegung und Gemeinschaft fördert.

Was wir uns wünschen: 

  • Den neuen Karpfenspielplatz mit barrierefreien Angeboten bald nutzbar zu haben.
  • Alle Bushaltestellen im Gemeindegebiet barrierefrei auszubauen.
  • Gehwege so zu gestalten, dass man sich mit Rollstuhl oder Rollator sicher und ohne große Hindernisse bewegen kann.

Diese Punkte fließen in das Integrierte Digitale Entwicklungskonzept (IDEK) ein. 
Unter dem Motto „Was gibt es in Weisendorf und was brauchen wir noch?“ fragt die Gemeinde im Juli in der Weisendorf-App nach Ihren Erfahrungen und Wünschen. 

Wir freuen uns, wenn Sie diese Gelegenheit nutzen und uns so helfen, Weisendorf noch lebenswerter zu machen. 

Ihre 
Jutta Kattner und Jens Schmilinsky 

 

Das vollständige Interview gibt es jetzt auf der Website https://www.weisendorf.de/unsere-gemeinde/planen-und-bauen/idek-integrierten-digitalen-entwicklungskonzept/unser-kommunikationsplan-fuer-das-idek/gut-aelter-werden-in-weisendorf-unser-blick-auf-barrierefreiheit-und-angebote